Quetiapin

Quetiapin

Dosierung
25mg 100mg 50mg 200mg 300mg
Paket
360 pill 180 pill 120 pill 90 pill 60 pill 30 pill
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  • Quetiapin wird zur Behandlung von psychiatrischen Erkrankungen wie Schizophrenie und bipolarer Störung eingesetzt. Das Medikament wirkt als atypisches Antipsychotikum, das auf bestimmte Neurotransmitter im Gehirn Einfluss nimmt.
  • Die übliche Dosierung von Quetiapin liegt zwischen 50 mg und 800 mg pro Tag, abhängig von der behandelnden Erkrankung.
  • Die Einnahmeform ist eine Tablette, sowohl als Sofortfreisetzung als auch als verlängerter Freisetzung erhältlich.
  • Die Wirkung des Medikaments setzt innerhalb von 1–2 Stunden ein.
  • Die Wirkdauer beträgt etwa 12 Stunden, abhängig von der Dosierung und Freisetzungsform.
  • Vermeiden Sie den Konsum von Alkohol während der Behandlung.
  • Die häufigsten Nebenwirkungen sind Schläfrigkeit, Schwindel und Gewichtszunahme.
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Baseline Quetiapin

  • **Internationale Nicht- Handelsbezeichnung (INN):** Quetiapin
  • **In Deutschland verfügbare Markennamen:** Seroquel, Seroquel XR, Quetialan, Quetapel, Quetiaccord
  • **ATC-Code:** N05AH04
  • **Formen & Dosierungen:** Tabletten (25 mg, 50 mg, 100 mg, 150 mg, 200 mg, 300 mg, 400 mg), Retardtabletten (50 mg, 150 mg, 200 mg, 300 mg, 400 mg)
  • **Hersteller in Deutschland:** AstraZeneca, Accord, Mylan, Heumann
  • **Zulassungsstatus in Deutschland:** Verschreibungspflichtig
  • **OTC / Rx-Klassifikation:** Rezeptpflichtig

Schlüsselbefunde Aus Aktuellen Studien

Die Wirksamkeit von Quetiapin bei der Behandlung von Schizophrenie und bipolaren Störungen ist Gegenstand zahlreicher Studien, die zwischen 2022 und 2025 durchgeführt wurden. In diesen Studien wurde untersucht, wie sich Quetiapin auf die Symptome der Erkrankungen auswirkt und welche Vorteile es im Vergleich zu anderen Behandlungen bietet. In vielen dieser Untersuchungen waren deutsche Zentren beteiligt, die wertvolle Daten zu Wirksamkeit und Sicherheit lieferten. Eine Untersuchung zielt darauf ab, die Behandlungsergebnisse bei Schizophrenie-Patienten zu messen, die Quetiapin in unterschiedlichen Dosierungen (25 mg, 50 mg, 100 mg, bis hin zu 400 mg) erhielten. Die Ergebnisse zeigten, dass Quetiapin signifikante Verbesserungen bei der Reduktion von psychotischen Symptomen erzielte. Bei bipolaren Störungen festigten die Studien auch die Rolle von Quetiapin bei der Stabilisierung der Stimmung und der Reduktion manischer Episoden. Diese Behandlungen fanden auch in der Praxis breite Anwendung, wo Patienten eher eine Kombination aus Quetiapin 100 mg und anderen Arzneimitteln – wie Antidepressiva oder anxiolytischen Mitteln – erhielten.

Hauptergebnisse

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wirksamkeit von Quetiapin weiterhin durch aktuelle Forschungsergebnisse unterstützt wird. Die Behandlung mit Quetiapin, insbesondere in Form von Retardtabletten mit 100 mg oder 400 mg, zeigte sich als effektiv bei der Reduzierung psychotischer Symptome und der Kontrolle von Stimmungsschwankungen bei der bipolaren Störung. **Effizienz:** Studien belegen eine signifikante Verringerung der Symptome, mit einer durchschnittlichen Erfolgsquote bei Patienten von etwa 60 bis 70 %. **Nebenwirkungen:** In einigen Fällen wurden leichte bis moderate unerwünschte Wirkungen, wie Schläfrigkeit, Gewichtszunahme und Mundtrockenheit, festgestellt. Eine Kombination von Quetiapin mit anderen Medikamenten kann zusätzliche Risiken bergen. **Langzeitwirkungen:** Die Langzeitanwendung scheint bei adäquater Überwachung sicher zu sein, auch wenn die Patienten regelmäßig auf mögliche Metabolische Syndrome überprüft werden sollten[4].

Sicherheitsbeobachtungen

Ein Überblick über Sicherheitsdaten zeigt, dass Quetiapin, trotz seiner Nutzen, mit einigen häufigen Nebenwirkungen verbunden ist. Diese umfassen Schläfrigkeit, Mundtrockenheit, Gewichtszunahme und seltenere, aber ernstzunehmende Effekte wie orthostatische Hypotonie und psychomotorische Verlangsamung. Aufgrund solcher Nebenwirkungen ist einegmaschige Kontrolle während der Behandlung notwendig. Zusätzlich gibt es Berichte über seltene, aber schwerwiegende Reaktionen, die in der Pharmakovigilanz beobachtet wurden. Der Risikofaktor für diese Reaktionen kann durch eine sorgfältige Forevaluation der Vorgeschichte der Patienten vor der Verordnung von Quetiapin gemindert werden. Welchen Patientengruppierungen besonders Augenmerk zu schenken ist, wird sowohl in Fachinformationen als auch in aktuellen medizinischen Leitlinien betont. Zusammenfassend ist es wichtig, dass Verschreibung und Anwendung von Quetiapin sowohl aus klinischer Einzelsicht als auch im Zusammenhang mit aktuellen Forschungen verantwortungsvoll angegangen wird, um die Risiken für die Patienten zu minimieren und die Wirkungen optimal auszuschöpfen.

Klinischer Wirkmechanismus

Laienerklärung (für Patienten verständlich)

Die Wirkung von Quetiapin ist darauf ausgelegt, bestimmte chemische Ungleichgewichte im Gehirn auszugleichen, die mit psychischen Erkrankungen wie Schizophrenie und Bipolarer Störung in Verbindung stehen. Es wirkt, indem es die Aktivität der Neurotransmitter Dopamin und Serotonin beeinflusst – zwei nicht unwesentliche chemische Botenstoffe, die unsere Stimmung und unser Verhalten steuern. Eine Abnahme der Symptome, wie Ängste, Wahnvorstellungen oder extreme Stimmungsschwankungen, hilft den Patienten, ihr Leben wieder aktiver und selbstbestimmter zu gestalten. Quetiapin kann auch bei Schlafstörungen hilfreich sein, da es eine beruhigende Wirkung hat, was dazu beitragen kann, besser einzuschlafen.

Wissenschaftliche Aufschlüsselung (BfArM/EMA Daten)

Quetiapin gehört zur Klasse der atypischen Antipsychotika und zeigt eine complexen Wirkmechanismus. Es wirkt vornehmlich als Antagonist an bestimmten dopaminergen D2-Rezeptoren und serotonergen 5-HT2A-Rezeptoren, wodurch lokale Neurotransmitter-Aktivitäten reguliert werden. Zusätzlich beeinflusst Quetiapin auch Histamin- und adrenerge Rezeptoren, was zur Sedierung und zur Verringerung etwaiger Angstzustände führt. Durch solche Rezeptorveränderungen wird eine Balance hergestellt, die sowohl psychomotorische Funktionen als auch die emotionalen Aspekte bei psychischen Störungen stabilisiert. Langfristig zeigt sich durch regelmäßige Anwendung eine signifikante Reduzierung der Symptome, was die Lebensqualität der Patienten erheblich verbessert.

Genehmigungs- & Off-Label-Anwendungsbereich

Genehmigungen in Deutschland (BfArM, G-BA)

Quetiapin, bekannt unter dem Markennamen Seroquel, hat in Deutschland eine Zulassung zur Behandlung verschiedener psychiatrischer Erkrankungen. Die Hauptindikationen sind Schizophrenie und bipolare Störung. Hier verfolgt das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) strenge Richtlinien. Die Zulassung für Schizophrenie erlaubt eine Initialdosis von 50 mg, während die Zielmenge zwischen 300 und 400 mg pro Tag liegt.

Für die bipolare Störung wird häufig eine Startdosis von 50 mg empfohlen, die je nach Bedarf auf bis zu 400 mg erhöht werden kann. Neben den genehmigten Anwendungen beobachtet der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) auch neue Einsatzgebiete.

Es erfolgt eine ständige Evaluierung der Wirksamkeit, um sicherzustellen, dass Patienten die bestmögliche medikamentöse Behandlung erhalten.

Bemerkenswerte Off-Label-Trends (deutsche Klinikpraxis)

In der deutschen Klinikpraxis zeigen sich interessante Off-Label-Verwendungstrends von Quetiapin. Häufig wird das Medikament zur Behandlung von Angststörungen eingesetzt, da seine sedativen Eigenschaften bei vielen Patienten eine deutliche Beruhigung fördern können. Dies zieht die Aufmerksamkeit auf die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten, auch wenn diese nicht offiziell genehmigt sind.

Zusätzlich wird Quetiapin zunehmend eingesetzt, um Schlafstörungen zu behandeln. Besonders niedrige Dosen, wie z.B. 25 mg, zeigen eine hilfreiche Wirkung bei Schlafproblemen. Ärzte berichten darüber, dass sich viele Patienten mit dieser Anwendung wohler fühlen, obwohl sie keine spezifische Zulassung dafür haben.

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